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Deutliches Umsatzplus in Sachsens Industrie - Gute Entwicklung im Auto- und Maschinenbau
Dresden. Mehr Arbeitsplätze, mehr Umsatz: Die Industrie in Sachsen hat nach Darstellung des Wirtschaftsministeriums ein erfolgreiches Jahr 2011 hinter sich. Schon in den ersten elf Monaten habe der Umsatz der Branche mit 49,2 Milliarden Euro um 1,6 Milliarden Euro über dem des gesamten Vorjahres gelegen, teilte das Ministerium am Sonntag mit.
Besonders erfreulich sei die Entwicklung der Maschinenbausparte. Der Umsatz betrug in dieser Branche von Januar bis November 2011 rund 5,6 Milliarden Euro und lag damit fast ein Viertel höher als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz der sächsischen Autobauer wuchs laut Wirtschaftsministerium um 12 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro.
Erfreut zeigte sich Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) laut Mitteilung darüber, dass Porsche, BMW und Volkswagen in den kommenden Jahren weitere Milliarden in den Ausbau der hiesigen Werke investierten. „Die Investitionen sächsischer Industriebranchen werden in nächster Zeit Hunderte weitere Arbeitsplätze neu entstehen lassen“, sagte Morlok.
Bereits jetzt liege die Zahl der Beschäftigten in der sächsischen Industrie deutlich über 200.000. Sie sei in den ersten elf Monaten 2011 um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Im gesamtdeutschen Durchschnitt sei mit 2,8 Prozent nicht einmal ein halb so großer Zuwachs erreicht worden.
Besonders erfreulich sei die Entwicklung der Maschinenbausparte. Der Umsatz betrug in dieser Branche von Januar bis November 2011 rund 5,6 Milliarden Euro und lag damit fast ein Viertel höher als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz der sächsischen Autobauer wuchs laut Wirtschaftsministerium um 12 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro.
Erfreut zeigte sich Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) laut Mitteilung darüber, dass Porsche, BMW und Volkswagen in den kommenden Jahren weitere Milliarden in den Ausbau der hiesigen Werke investierten. „Die Investitionen sächsischer Industriebranchen werden in nächster Zeit Hunderte weitere Arbeitsplätze neu entstehen lassen“, sagte Morlok.
Bereits jetzt liege die Zahl der Beschäftigten in der sächsischen Industrie deutlich über 200.000. Sie sei in den ersten elf Monaten 2011 um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Im gesamtdeutschen Durchschnitt sei mit 2,8 Prozent nicht einmal ein halb so großer Zuwachs erreicht worden.
© OVZ-Online, 05.02.2012, 21:20 Uhr
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