Dresden. Ungeachtet der vier Minusgrade stürzten sich am Sonntag in Dresden 86 Eisbader teils in historischen Badekostümen in die 1,5 Grad kalte Elbe. Der älteste Teilnehmer des verspäteten Neujahrsschwimmens war 69 Jahre alt, der jüngste zwölf, sagte eine Sprecherin der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft. 20 Wagemutige absolvierten die 800 Meter-Strecke, 66 die halbe Distanz vor der Kulisse der historischen Altstadt. Das eigentlich für den 10. Januar geplante, zwölfte Spektakel dieser Art war wegen Eisschollen auf dem Fluss verschoben worden.